Die Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit in NRW

… ist 2016 angetreten, Vätern Wege in die Familie zu ebnen und ihnen eine gute Beziehung zu ihren Kindern und gelingende und gleichberechtigte Partnerschaften zu ermöglichen. Vatersein ist eine Bereicherung im Leben und die 25 in der LAG vertretenen Organisationen und Vereine setzen sich dafür ein, dass alle Geschlechter gleichberechtigt im Fokus der politischen und gesellschaftlichen Gestaltung stehen.

Durch ihr Handeln unterstützen sie Väter, unabhängig von ihren ethnisch-kulturellen Zugehörigkeiten, von Hautfarbe, Alter, sexueller Orientierung, sozialer Lage und/oder körperlichen bzw. geistigen Ressourcen in ihren jeweiligen Entwicklungen von Identitäten und Lebensentwürfen.

Die Geschäftsstelle der LAG Väterarbeit steht allen die in NRW bereits mit Vätern arbeiten, dies für die Zukunft planen oder einfach Fragen zu Väterthemen haben mit ihrer Expertise als Kompetenzzentrum zur Verfügung.

Das Angebotsspektrum geht von der Beantwortung Ihrer Fragen, Strategiegesprächen zu einzelnen Vorhaben oder Konzepten für die Väterarbeit, Vernetzung mit anderen Akteuren in Ihrer Region bis hin zu thematischen Fortbildungen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

News

Unternehmen werden väterbewusster

Während der Corona-Krise haben Unternehmen die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfahren. 82 Prozent der Unternehmen sagen, dass Kinderbetreuung ein zentraler Faktor für die Produktivität ihres Unternehmens…
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Events

Grundlagen rassismuskritischer Väterarbeit

26.08.2020
15 bis 18 Uhr
Online per Zoom
Online-Seminar mit Dr. Michael Tunç Die wachsende internationale Bewegung Black lives matter kritisiert rassistische Gewalt und Ausgrenzungen Schwarzer. Wenig diskutiert wird jedoch, wie Männer Rassismuserfahrungen wahrnehmen, bewältigen und wie diese…
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Themen

Was Väter wollen – Vereinbarkeitsberatung

Mehr Zeit für Kinder haben, sich in Familie engagieren, Erwerbsarbeitszeiten reduzieren … das ist leichter gesagt als getan. ‚Verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre‘ formulierte dies ein Soziologe bereits in den 1980er Jahren.

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